| Datum |
Aktion |
Beschreibung |
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| 31. Dezember 2003 |
Verweis auf externe Quellen |
Die Sicherheitswelt hat eine stetig steigende Infomationsflut
zu bieten. Aus diesem Grund verweisen wir auf drei Quellen,
die Sie bitte als Basis angehen mögen, um sicherheitsrelevante
Nachrichten zu erhalten:
SecurityFocus
Bundesamt für
Sicherheit in der Informationsverarbeitung
Heise
Security
Hier finden Sie, Sicherheitsinformationen, die wir für
die interessierte Öffentlichkeit speziell beachtenswert
halten. Kunden erhalten wie bisher abgestimmte Bulletins.
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| 21. Oktober 2003 |
Top-20-Liste der Software-Bugs |
Zur Information; Klicken Sie HIER. |
| 14. Juni 2002 |
Datei-Erweiterungs-Blackliste FYI |
Zur Information: Datei-Erweiterungen, die von
Microsoft als 'unsafe' gekennzeichnet sind und Scripte oder
Code enthalten können. Link |
| 6. Juni 2002 |
Trojaner 'Momma-B' in Sambar Server 5.1 ist Fehlalarm |
Sophos Antivirus reagierte auf ein Bytemuster im Distributionsfile,
das dem des Trojaners gleicht (mehr)
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| 5. Juni 2002 |
vermutlich Trojaner 'Momma-B' in Sambar Server
5.1 |
Sophos Antivirus meldet Trojaner 'Momma-B' im Distributionsfile
von Samber Server 5.1production.
Samber Server 5.1 ist ein kombinierter Server/Proxy für
HTTP, FTP, POP3, SMTP, NNTP, TELNET und SOCKS. Sambar Server
läuft unter Windows-Betriebssystemen (mehr).
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| 28. Februar 2002 |
Die IuK-Kommission hat Linux
für Bundestags-Server empfohlen |
Heute hat die für Informations- und Kommunikationstechnologie
zuständige Kommission über ihre Empfehlung zur zukünftigen
IT-Landschaft des Bundestags entschieden. Auf die 150 Server
wird demnach von 2003 an eine weitgehend auf Linux basierende
Lösung einziehen.
Grund ist u.a. günstigere Kosten sowie die Offenheit der
Programme, die keinem Softwarehersteller eine Monopolstellung
einräumen könnten.
Darüberhinaus gewährleistet eine Open-Source-Landschaft
die schnelle Aufdeckung und Behebung von Sicherheitsmängeln. |
| 9. Januar 2001 |
Jahreszusammenfassung Sicherheitsvorfälle
durch das NIPC |
Eine zusammenfassende Übersicht aller Vorfälle
des Jahres 2001 wurde vom National Infrastructure Protection
Center (NIPC) herausgegeben. Das Dokument finden Sie hier
(Originalort). |
| 21. Dezember 2001 |
Abschluß der Untersuchung DIAdem v8 |
Nachdem keine neuen Erkenntnisse (außer
der Beteuerung der Sicherheit) von National Instruments an uns
per Mail übermittelt wurden und eine tiefgreifende Untersuchung
nicht beauftragt ist, wird dieser Fall geschlossen. Eine Übersicht
mit unserer Empfehlung finden Sie hier. |
| 15. November 2001 |
Pre-Auditing der neuen Software 'DIAdem v8' von
National Instruments |
Wir untersuchen im Auftrag eines Entwicklungsdienstleisters
für die Automobilindustrie vorab die Software 'DIAdem
v8' von National Instruments. Diese Software dient sowohl
zur Erfassung und Auswertung von Meßdaten wie auch zur
Ansteuerung von Motoren bzw. Aktoren bis hin zu Echtzeitanwendungen.
Details zu möglichen Sicherheitslücken werden wir
ab dem 30. November 2001 sowohl hier
wie auch auf Bugtraq
veröffentlichen. |
| 28. September 2001 |
Neue staatliche Anforderungen für Unternehmensdaten |
Ab 1. Januar 2002 werden die Finanzbehörden
ermächtigt, auch in Firmendaten (vormals nur Firmenunterlagen)
Einsicht zu bekommen. Dies stellt für Unternehmen einen
höheren Aufwand für Datensicherung und -Archivierung
dar. Unser Artikel hierzu. |
| 18. September 2001 |
Neuer, hochaktiver Internet-Wurm aufgetaucht |
Seit heute, 14:18 Uhr UTC ist unser hausinterner
Testserver mit einer neuen Wurmattacke belegt. Es wird auf Port
80 mit verschiedenen Mustern versucht, den Server anzugreifen.
Einen exemplarischen Logbuchauszug finden Sie hier.
Betroffen vor allem sind Microsoft IIS-Systeme, die mangelhaft
administriert werden. |
| 20. August 2001 |
'Code Red' weiterhin aktiv |
Unsere Testserver verzeichnen immer noch täglich
ca. 20 versuchte Angriffe durch 'Code Red' und dessen Varianten.
Obwohl die Gefahr lange bekannt ist, sind immer noch infizierte
Systeme im Netz aktiv. |
| Juli/August 2001 |
Internet-Wurm 'Code Red' verunsichert Internet-Nutzer |
Die Medien-Berichterstattung um 'Code
Red' hat zu allgemeiner Verunsicherung geführt.
Unser Resümée:
- Code Red greift nur Windows-IIS-Server auf NT oder 2000
an. Der Standard-Surfer ist nur durch Portscans betroffen.
- Ein aktuelles System mit installierten Hotfixes ist i.d.R.
nicht angreifbar.
- das 'Internet' geht durch solch einen Wurm nicht 'kaputt'
- es sind nur Leistungseinbußen möglich
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| 1.-7. Juli 2001 |
Internet-Wurm Hybris vermehrt aufgetaucht |
Der Internet-Wurm 'Hybris'
ist in den letzten Tagen bisher 5mal von unserem Sicherheitssystem
detektiert und isoliert worden. Durch seine Charakteristik
ist er sehr gefährlich. Dieser Wurm verbreitet sich über
Email. Vermeiden Sie das öffnen ungeprüfter Email-Dateianhänge
(*.EXE) und setzen Sie Virenschutzsoftware
ein! |
| 29. Juni 2001 |
Weiterer Betrugsversuch per Email |
Ähnlich dem am 9. Juni gemeldeten Vorfall,
jedoch andere Absender und höhere Summen. Es gelten unsere
Empfehlungen, auf derartige Offerten nicht zu reagieren!
Details finden Sie hier. |
| 9. Juni 2001 |
Ausländischer Betrugsversuch per Email |
Wir haben eine Email auf einem Privataccount erhalten.
In dieser Mail wird aufgefordert, bei einer Finanz-Transaktion
behilflich zu sein. Wir warnen dringend vor einer Kontaktaufnahme
mit den Absendern! Details finden Sie hier. |
| 6. Juni 2001 |
Logitech: Update (6) |
Eingang eines Schreibens der betroffenen Bank,
in dem uns nochmals für den Hinweis gedankt wurde. |
| 24. Mai 2001 |
Logitech: Update (5) |
Wir haben nach Abschluß des Logitech-Incidents
eine Zusammenfassung
erstellt, aus der Sie einen Überblick über die Geschehnisse
erhalten können. |
| 21. Mai 2001 |
Logitech: Update (4) |
Veröffentlichung technischer Details auf Securityfocus.com,
Artikel in Focus.de,
sowie bei Silicon.de
und Heise.de
(später auch in der Wirtschaftswoche.de).
Die Verantwortlichen (siehe Incident vom 15. Mai 2001) haben
sämtliche betroffene Tastaturen rechtzeitig vor Erscheinen
der Veröffentlichung
in der c't entfernt. Es war uns so möglich, Bankhäuser
vor Schaden zu bewahren.
Wir haben einen kompletten Artikel
zusammengestellt und veröffentlicht, in dem Details der
Verletzbarkeit und der Angriffes gegen Logitech-Systeme beschrieben
sind.
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| 18. Mai 2001 |
Logitech: Update (3) |
Erste Reaktion der Verantwortlichen der betroffenen Bank
(siehe Incident vom 15. Mai 2001.) Alle Tastaturen wurden
ausgetauscht.
Anmerkung: Die Bank hatte vor kurzer Zeit ein komplettes
Security-Audit durchführen lassen. Dieses Sicherheitsloch
wurde nicht erkannt.
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| 18. Mai 2001 |
Logitech: Update (2) |
Wir analysieren verschiedene weitere, in Deutschland erhältliche
Logitech-Packages zur Untermauerung unseres Verdachtes der
Angreifbarkeit bzw. Ausspähbarkeit.
Die getesteten Sets sind untereinander beliebig austauschbar.
Ein Angriff ist somit einfach durchführbar mit einer
hohen Trefferwahrscheinlichkeit. Diese Geräte sind in
sicherheitsrelevanten Umgebungen nicht zu verwenden! Der Hersteller
wurde Kontaktiert und um eine Stellungnahme gebeten. Unsere
Entdeckung wird später auch von c't aufgegriffen.
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| 16. Mai 2001 |
Logitech: Update |
Laut Securityfocus.com
sind bestimmte Logitech-Produkte digital verschlüsselt
(10bit-Schlüssel).
Ein 10bit-Schlüssel (1024 Möglichkeiten) ist innerhalb
30 Minuten zu knacken. Selbst bei einem 'unknackbaren' Schlüssel
und einem hochsicheren Modulationsverfahren ist durch den
Einsatz von 'brute force attacks' (hier: funktechnisches Signal-jamming)
eine tiefgreifende Störung möglich.
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15. Mai 2001 |
In Bankhaus in sicherheitskritischen Bereichen
Wireless Devices vorgefunden. |
Betreuer-Terminals und Mitarbeiter-Terminals sind
fast durchgängig mit Logitech
Cordless Desktops ausgestattet. Vertrauliche Eingaben werden
getätigt. Bei entsprechenden Kenntnissen können Logins,
Passwörter und Kundendaten ausgespäht werden. Verantwortlichen
verständigt, Auditbericht mit Risikoabschätzung erstellt.
Siehe auch posting in securityfocus.com.
Der Mißstand konnte behoben werden, bevor durch die c't
detaillierte Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. |
| 14. Mai 2001 |
Security-Audit eines DSL-Routers |
Gerät: Allied Telesyn AT-AR220e (DSL-Router
/ Firewall / 4fach-Switch), FW: 1.08a_RC14 Die Funktion 'Virtual
Server' aka Portmapper ist fehlerhaft. Eingerichtete, aber deaktivierte
Port-Mappings sind trotzdem funktional. DoS-Attacken sind möglich.
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| 5. Mai 2001 |
Security-Audit von schnurlosen Keyboards / Eingabegeräten |
Wir analysieren ein Set 'Logitch wireless Desktop
i-touch' (Tastatur und Maus, LPD-Funk-Devices) auf sicherheitstechnische
Belange. Es ist momentan davon auszugehen, daß durch funktechnisches
Abhören die übertragenen Inhalte (Tastatureingaben)
von extern mitprotokolliert werden können. Vom Einsatz
in sicherheitsrelevanten Umgebungen ist dringend abzuraten.
Eine Modifikation zur Erhöhung der Empfangsreichweite finden
Sie hier. |
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